USA – Kanada 2015

Aktuell sitze ich in einer kleinen Villa direkt an einem Fluss. Die vier Häuschen sind in der Nähe des Transkanada Highway 1 auf Neufundland und rund 8Km von der Stadt Grand Falls Windsor entfernt – also eine super Gelegenheit um über die bisherige Reise ein wenig nachzudenken.

Nun bin ich bereits die fünfte Woche unterwegs und die Eindrücke könnten nicht vielfältiger sein: Gestartet habe ich den Trip Anfang Mai in Chicago. Ich nahm an der Microsoft Ignite Konferenz teil und erlebte einen gewaltigen Event – Angefangen bei der Keynote (welche eine einzige Riesenshow war) über die Sessions (Teilweise von Raum zu Raum eine gute Viertelstunde Fussmarsch) bis hin zu der gewaltigen Party für 20’000 Personen. Ich habe an der Konferenz viel Interessantes gesehen, bin spannenden Leuten begegnet und habe viel dazugelernt (für Stoff und Ideen der kommenden NCC Nachmittage ist gesorgt…).

Anschliessend habe ich einige Nächte in einer kleinen Hütte an einem See verbracht – der Kontrast zum vorherigen Rummel war gross – fast schon zu gross.

Ich reiste weiter an die Hamvention in Dayton, Ohio – das grösste Treffen von Funkamateuren in Nordamerika – schloss neue Freundschaften und verbrachte eine tolle Zeit. Vor allem die parallel laufende Veranstaltung FDIM (Four Days in May) ist ein Besuch wert und bringt spannende Diskussionen und auch Freundschaften.

Nun ging es weiter in Richtung Kanada – Start in Port Clinton und über Ottawa, Quebec (der französische Dialekt ist definitiv eine Herausforderung) immer in Richtung Osten der Neufundland-Insel. Die Fähre führt von North Sydney nach Port Aux Basques (der Hafen in der Nähe von St. John wird nur während der Hauptsaison angefahren) und die Fahrt dauert rund 6 Stunden – das Checkin ist eine lockere Prozedur welche sich über gut 2 Stunden hinzieht und mit den gutgelaunten Mitarbeitern geht es schnell. Meine Strecke führte dann von Port Aux Basques zunächst gegen Norden und anschliessend ostwärts bis nach St. John’s. In Worte lässt sich die Schönheit der Insel nicht fassen – die Fotos auf meinem Flickr Account sagen mehr 🙂

Hallo Welt kleine Himbeere – Ein Experiment

Mein bisheriges Blog habe ich aus Zeitgründen leider sehr vernächlässigt und auch auf den
letzten Reisen nicht gefüttert (Das bisherige Blog bleibt jedoch unter blog.andrehirter.ch
bestehen).

Nun, da ich in nächster Zeit wieder auf Reisen gehe (Mehr in einem nächsten Beitrag) und schon länger mit WordPress spielen wollte, hat sich die vor kurzem erschienene neue Version des Raspberry Pi dazu angeboten, für dieses Blog diese Hardware zu nutzen (und dabei was zu lernen).
Deshalb typisch für Jemanden der sich gerne mit Software Entwicklung befasst – Hallo Welt, kleine Himbeere 😉

Was der Raspberry Pi ist? Mit einer essbaren Himbeere hat dies nichts zu tun – Erklärungen gibt es auf einer eigenen Page.